| 1965-1968 | Maria Bosch beginnt die psycho-analytische Ausbildung nach Freud und Jung. Sie besucht erste gruppendynamische Seminare, damals 'Sensitivity Training' genannt. |
| 1968 | Maria Bosch beginnt das Studium der Familientherapie und führt erste Familientherapien durch |
| 1967-1969 | sie übersetzt zwei Bücher von Virginia Satir und eines von Walter Kempler |
| 1970 | sie die erste öffentliche Fortbildung in Familientherapie in Stuttgart an |
| 1972 | Maria Bosch wagt Selbständigkeit als Seminarleiterin und Familientherapeutin |
| ab 1973 | Referentin auf den Psychotherapietagungen Lindau und Bad Gastein, Österreich, später auch Lübeck Beginn von 6 langfristigen Ausbildungsgruppen. Diese führen zum Kern heute noch tätiger Institute und Gremien in den Dachverbänden |
| 1974 | Rückschlag der frühen Etablierung der entwicklungs-orientierten Familientherapie in Deutschland: Virginia Satir sagt krankheitshalber kurzfristig als Referentin der Lindauer Psychologietage ab. |
| 1975 | Eröffnung des ersten "Maria-Bosch-Institutes" für Familientherapie in Weinheim |
| 1978 | Beginn von Ausbildungsgruppen im Diakonischen Werk Bayern und im ÖAGG in Linz/Österreich Aufnahme der Ausbildung von Lehrtherapeutinnen der Familientherapie |
| 1983 | diverse Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften |
| 1985 | Dr. Bosch gründet FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL anläßlich ihrer 15j. u. 10j. Jubiläen. Sie lädt zur 1. Expertenkonferenz für Lehrinstitute der Familientherapie im deutschsprachigen Raum nach Weinheim ein. |
| 1985 | Dr. Bosch ist Mitbegründerin des Dachverbandes DFS und wird Vorstandsmitglied |
1987-1990 1992-heute | 2.-5. Expertenkonferenz mit Hauptreferenten Virginia Satir in Hannover, Max von Trommel in Weinheim, Frank Cardelle in Münster/Westf.- Herstellung von Lehrvideos mit der Video-Cooperative-Ruhr in Dortmund Beginn der Fortbildungen in Mediation - Konfliktvermittllung im Konsens Einführungsseminare und Aufbaufortbildungen in Mediation am Odenwald-Institut. |
| 1985-2004 | FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL eV beendete 51 Ausbildungsgänge mit Colloquium. |
| 2000 | 30-j.Jubiläum der entwicklungs-orientierten Familientheraphie:"Beautiful-People-Conference" im Stil Satir´s für Familientherapeutinnen in Herrsching am Ammersee |
| 2000 | Zusammenschluß der Familientherapieverbände DGF und DAF zum Dachverband für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) in Berlin |
| 2003 | Tagung: Was wirkt in der Familientherapie? mit Salvador Minuchin, Helm Stierlin und Dr. Maria Bosch in Heidelberg |
| ab 2003 | Eheseminare mit Inhaftierten mit Lutz Grieger in NRW |
| ab 2005 | die DGSF verleiht jährlich den "Maria-Bosch-Preis" an begabte Nachwuchskräfte |
| 2007-2010 | Verantwortliche Lehrtherapeutin im Bo-Sys in zwei Lehrgängen zur Ausbildung der Nachwuchskraft M. Löchte |
2008 2010 2011 2012 2012 | Fachtagung der DGSF und 40j. Jubiläum auf der Insel Reichenau im Bodensee: VIRGINIA SATIR - Geheimnisse hinter der Erfolgsgeschichte der Familientherapie. Tagung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie St. Annastift in Ludwigshafen a. Rhein: ADHS und "System" Familie: Wechselwirkungen aus Systemischer Perspektive. - Alleinreferentin Dr. Bosch Workshop Systemische Mediation, Jahrestagung der DGSF in Bremen Leitung Dr. Bosch und K. Beyer-Herth Fachtag: Traumatherapie - mit Fallbearbeitung und Supervision Curriculare Veränderung: Abschluss I: Systemische Beratung darauf aufbauend: Abschluss II: Systemische Therapie und Beratung DGSF |
jährlich Okt. 2012 | Seminarangebote zu diversen Themen auf lokalen und internationalen Fachtagungen zum Beispiel IFTA, EFTA, DGSF, Bundesverband Mediation DGSF-Jahrestagung 3.-6.10. Freiburg: Workshop-Angebote zu verschiedenen Themen |