FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL

wurde 1985 als gemeinnütziges Institut von Dr. Maria Bosch gegründet, um die Vermittlung von Familientherapie zu konzentrieren. Es baut auf den von Virginia Satir etablierten Prinzipien auf, die von Dr. Maria Bosch in ständiger Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Praxis weiterentwickelt wurden. Zentrales Anliegen der Arbeit am Institut ist die Verwirklichung von entwicklungsorientierten, ganzheitlich biopsychosozialen und systemischen Grundsätzen.
Orientierung an den Prozessen der Selbstorganisation (Autopoiese) und der Ökologie
Priorität von Selbstwert und Kommunikation
Fokussierung der Selbstheilungskräfte und der Kompetenzen der Individuen
Konzentration auf die Entwicklung der Persönlichkeiten der Klienten in deren sozialem Gefüge
Wertschätzung und Nutzung von Symptomverhalten
Vernetzung von Denken und Handeln in den Kontext der Beziehungssysteme
FAMILIENTHERAPE ZENTRAL ist Initiator und Organisator von Tagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zur Förderung der entwicklungs-orientierten Familien- und Systemtherapie.Das Institut bietet Hochschulabsolventen und Fachmitarbeitern aus dem psychosozialen und medizinischen Bereich eine ca. dreijährige berufsbegleitende Intensivfortbildung im Bausteinsystem - vom Dachverband DGSF anerkannt.
Unter Leitung von Dr. Maria Bosch wurden seit 1970 zahlreiche renommierte Therapeutenpersönlich-keiten herangebildet, die in herausgehobenen Positionen in verschiedenen EU-Ländern tätig sind.
Das inhaltliche Spektrum spannt den Bogen von Basis-Schulung zu neuesten Erkenntnissen der systemischen Therapie von praxisbezogener Selbsterfahrung auf dem Hintergrund eines humanistisch-ökosystemischen Weltbildes zu integrierter / integrierender Selbstreflexion und Supervision. Stringend konzipiert wird Eigenverantwortung in den Mittelpunkt gestellt sowie Kooperation und räumliche Vernetzung gefördert zur Maximierung der Chancen der Teilnehmerinnen.
Unser Konzept hat sich bewährt. Bei allen Umfragen liegt beispielsweise die Rate derjenigen Fortbildungsteilnehmerinnen, die nach vielen Jahren weiterhin systemisch mit Familien und Paaren arbeiten, zwischen 80 und 100 % - d.h. unvergleichlich hoch. Sie werden bei Stellenangeboten seit Jahrzehnten deutschlandweit häufig bevorzugt.
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